Seit 1987 setzt der Betrieb auf die Verlegung von Rohrleitungen in geschlossener Bauweise mit Erdraketen und Mantelrohrpressungen. Auf diese Weise werden Rohrvortriebe bis 1400 mm durchgeführt, ohne dass weitreichende Grabungen notwendig werden. Sogar unter aktiven Bahnstrecken können so Rohre mit grossen Durchmessern verlegt werden. Bei steigender Verkehrsdichte, dichter Bebauung und abnehmender Toleranz gegenüber Baustellen erhält dieser spezielle Arbeitsbereich immer grössere Bedeutung.


